Ich arbeite in Serien, die sich um wiederkehrende Themen und Bilder drehen. Die Vervielfältigung desselben Objekts, Fragmente aus dem Alltag, die städtische Umgebung sowie Gefühle der Entfremdung, Vergänglichkeit und Ewigkeit sind die natürlichen Ausgangspunkte meiner Malerei. Gegenstand der Darstellung sind reale Menschen, oft Selbstporträts, aber durch den malerischen Prozess verlieren sie ihre Konkretheit und Identität und werden zu universellen Bildern. Sie existieren an der Grenze zwischen Realität und Fantasie verträumt, distanziert, mit verschwiegenen Geschichten.
Mimi Rumenova


