In der Ausstellung „Landschaften des Geistes“ präsentiert Elena Anachkova eine Reihe von Werken, die skulpturale Reliefs, Landschaften, Collagen und Skulpturen darstellen. Die skulpturalen Landschaften zielen nicht darauf ab, reale Objekte abzubilden, sondern vielmehr imaginäre Räume zu erschaffen, die die meditativen Zustände der Künstlerin während ihrer Auseinandersetzung mit dem Material widerspiegeln. Diese Landschaften des Geistes sind nicht an die Realität oder spezifische Symbolik gebunden, sondern nutzen die Allgemeingültigkeit der Objekte und deren überwiegend horizontale Anordnung, um den Betrachter zu ermutigen, seine eigenen Landschaften zu entdecken und in eine andere Dimension einzutauchen.


