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Elena Anachkova

28 Aug. 2024 - 14 Sep. 2024

In der Ausstellung „Landschaften des Geistes“ präsentiert Elena Anachkova eine Reihe
von Werken, die skulpturale Reliefs darstellen – Landschaften, Collagen und Plastiken.
Die skulpturalen Landschaften sollen keine real existierenden Objekte darstellen, sondern
eher imaginäre Räume, die den meditativen Zustand der Künstlerin während ihres Dialogs
mit dem Material widerspiegeln. Diese Landschaften des Geistes sind nicht durch die
Realität oder konkrete Symbolik belastet, sondern nutzen die Allgemeinheit der Objekte,
indem sie diese überwiegend horizontal anordnen, und überlassen es dem Betrachter,
seine eigenen Landschaften zu finden, indem sie ihn in eine andere Dimension eintauchen
lassen.В изложбата „Пейзажи на ума“ Елена Аначкова представя серия от произведения,
представяващи скулптурни релефи – пейзажи, колажи и пластика. Скулптурните пейзажи не
целят да представят реално съществуващи обекти, а по – скоро имагинерни пространства
отразяващи състояния на медитация на автора по време на диалога му с материала. Тези
пейзажи на ума не са обременени от действителността или от конкретна символика, а
използвайки обобщеността на обектите, разполагайки ги предимно хоризонтално, оставят
зрителя сам да намери своите пейзажи, потапяйки го в едно друго измерение.

  • Datum: 28 Aug. 2024 - 14 Sep. 2024
  • Standort:Varna

Nichts ist überflüssig. Alles ist dort, wo es sein soll. Es entsteht ein perfekter Rhythmus,
der nur in der Natur zu finden ist. Wir Menschen, die wir Teil dieser Natur sind, tragen den
Rhythmus in uns und erkennen ihn unfehlbar, wenn wir ihm begegnen. Während des
Schaffensprozesses beginnt der Künstler unbewusst, sich mit dem Geist zu verschmelzen
und sich selbst in Natur zu verwandeln. In der minimalistischen Erzählung der Reliefs
sehen wir einen Künstler, der dieses Ideal verwirklicht hat. Ein Autor, der die Natur tief
kennt, sie fühlt und sie dem Betrachter mit minimalen Formen und Gesten vermittelt und
gleichzeitig völlige Freiheit für die Interpretation von Objekten und Raum lässt. Frei von
Konkretem sind die Werke lebendig und regen den Betrachter dazu an, den inneren
Rhythmus der Natur zu suchen. Bei ihrer Arbeit verwendet Elena Anachkova Gips und Ton, um vielfältige
bildnerische Effekte zu erzielen, die mal an Malerei, mal an Grafik erinnern. Die
Dreidimensionalität der schrittweise aufgetragenen Schichten fügt Licht als grundlegende
Ausprägung der Linie hinzu und umreißt sanft Erhebungen und Ebenen. Das Gipsrelief ist
mit unterschiedlich starken weißen Flächen übersät, die nicht nur durch hervorstehende
und vertiefte, sondern auch durch die strukturelle Bearbeitung des Materials erzielt
werden. Ein Gefühl von Struktur wird auch durch die an einigen Stellen hinzugefügte
Färbung mit Graphit, Glasur oder Farbe erreicht. In dieser Behandlung des Materials
können wir die hohe plastische Kultur der Autorin und ihre feine ästhetische Sensibilität
erkennen. In ihrer Plastik hält Elena Anachkova an klaren geometrischen Formen fest und
vermittelt so selbst in kleinen Werken ein monumentales Gefühl. Sie beherrscht den Raum
und macht ihn zu einem Teil der Komposition.

  • Datum: 28 Aug. 2024 - 14 Sep. 2024
  • Standort:Varna

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