Stilistisch gesehen reiht sich seine surrealistische Malerei in die Richtung der Veristen ein,
da die künstlerischen Bilder in seinen Gemälden narrativ sind und mit
interpretativen Bezügen zur Psychoanalyse verbunden sind. In seinen Gemälden sind die Darstellungen als metaphorisch objektiviert. Außerhalb der Dynamik des zeitlichen
Raums, außerhalb der Ereigniswelt, werden ihre Handlungen zu Axiomen. Der Künstler
erzielt eindrucksvolle figürliche Kompositionen, in denen die Zeichen- und Signalsysteme
für Inhalte zwischen Menschen, Tieren und der Natur als assoziative Botschaften vermittelt werden. In seiner kreativen Methode sehen wir, wie die angewandte Bedeutung der Semiotik aus der Medizin in die visuellen Projektionen der Malerei interpoliert wird.
P. Racheva


